Berichte 2003/04 

Eislaufolympiade

In der Eislaufhalle Feldkirch fand am 29. April 2004 für die Kinder der 1. und 3. Klasse eine Eislaufolympiade unter Leitung von Radi Ionian statt.

 

In verschiedenen Wettbewerben durften die Kinder ihr Geschick unter Beweis stellen.

 

Ein schönes Erlebnis für alle Teilnehmer!

Die Indianer

Bilder von unserem Projekt der Klanggeschichte.

Projekt Körper

Na, fallen wir hier auf ?

Schwimmen in der 1b

Hier gab es Badespaß im Schwimmunterricht von Frau Stadelmann !

 

Schullandwoche im Burgenland

Aus der Überlegung heraus, einmal gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eine besondere Woche verbringen zu wollen, entsteht die Idee, nach etwas Neuem zu suchen. Das Ergebnis findet sich schließlich in Burgenland in der „Ritterburg Lockenhaus“.

 

Vorüberlegungen:

In einer Informationsveranstaltung im März 2002 entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern der 3a-/3b-Klassen der Übungshauptschule Feldkirch aus einigen Angeboten für die Durchführung einer Schullandwoche auf Burg Lockenhaus. Bereits gegen Ende des Schuljahres 2002 werden die Unterkünfte vorreserviert. Im Anschluss daran folgt die Buchung des Busses.

In Zusammenarbeit mit einem örtlichen Organisator, welcher zahlreiche Programmvorschläge übermittelt, stellen die beiden Klassen mit ihren Klassenvorständen Johannes Hertnagel und Michael Ellensohn sowie der Begleitlehrerin Brigitte Ruhm bereits im Februar 2003 das Programm für die Schullandwoche, welche vom 22. – 27. Juni 2003 stattfinden soll, zusammen.

Wie Jugendliche sind, so unterschiedlich auch deren Erwartungen und Ansprüche an die Aktionswoche. So sollte die Woche Möglichkeiten für Aktives und Sport beinhalten, aber auch Kreatives und möglichst natürlich ebenso Informationen zur (sehr bewegten) Geschichte der Burg Lockenhaus. Nachdem die Burg mitten im Naturpark Geschriebenstein liegt, sollen dabei nach Möglichkeit auch die naturorientierten Auseinandersetzungen Platz finden. Alles in allem also sehr unterschiedliche und anspruchsvolle Wünsche, die seitens der Schülerinnen und Schüler in die Vorüberlegungen hineingepackt werden.

 

Die Planung:

Die Vorüberlegungen sind bis zum Ende des ersten Semesters abgeschlossen und die konkrete Planung wird zusammengestellt. Ein geplanter Ungarn-Tag kann leider auf Grund von Bewilligungsschwierigkeiten für ausländische Schülerinnen und Schüler nicht vorgesehen werden. Als Ergebnis ergibt sich schlussendlich folgendes Bild konkreter Planungspunkte:

 

Sonntag, 22. Juni 03: Anfahrtstag (mit Besichtigung der Wasserspiele Hellbrunn, Salzburg) / Beziehen der Unterkünfte / Erkunden des Geländes rund um die Burg

Montag, 23. Juni 03: Schloss Schönbrunn (mit Führung) und Tierpark (Pandabären, Nachwuchs bei Elefanten, Giraffen, Nilpferden ...) – als Ersatz für den Ungarn-Tag

Dienstag, 24. Juni 03: Keramikfabrik Farnleitner und Fachschule für Keramik und Ofenbau in Stoob / Besuch der Therme Lutzmannsburg

Mittwoch, 25. Juni 03: Besichtigung des Schlosses Esterházy in Eisenstadt / Stadtbummel / Bootsfahrt am Neusiedler See / Radfahren im Seewinkel / Burgführung Lockenhaus mit größter Fledermauskolonie des Burgenlands im Dachboden

Donnerstag, 26. Juni 03: Walderlebnisführung im Naturpark Geschriebenstein / Freibad Kirchschlag / Ritteressen auf Burg Lockenhaus

Freitag, 27. Juni 03: Rückreisetag

 

Die Schullandwoche

1. Tag: Und schließlich ist es soweit. Am Sonntag, dem 22. Juni 2003 versammeln sich auf dem Schulhof der Übungshauptschule Feldkirch 35 Kinder, 3 Lehrpersonen und 4 begleitende Eltern, alle in freudiger Erwartung der kommenden Tage. Nach dem Beladen des Busses geht die Reise pünktlich um 06.30 Uhr los. Problemlos chauffiert Roland, unser Busfahrer, die muntere Gruppe nach Salzburg. Dort stürzen sich alle auf die Jause, welche vor Ort zubereitet wird. Anschließend werden die Wasserspiele Hellbrunn besichtigt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler machen Bekanntschaft mit der Hintertücke der Wasserdüsen und auch die Bekleidung der  Begleiterinnen und Begleitern zeugt vom Ort des Geschehens. Nach einer langen Fahrt, unterbrochen durch Bewegungs- und Verpflegungspausen, erreicht das inzwischen etwas müde gewordene Völklein die mächtige Burg Lockenhaus, die in der Abendsonne majestätisch und fast magisch leuchtet. Ein „Oh“ und „Ah“ geht durch die Reihen. Nach der Anmeldung sind rasch die Unterkünfte in den Knappenhäusern am Burghang bezogen und einer ersten Besichtigung des Geländes rund um die Burg steht nichts mehr im Wege. Nach einem guten Abendessen in der Burgtaverne und abendlicher Freizeit kehrt bald Ruhe auf Burg Lockenhaus ein, nun ja, fast, denn außer einigen nachtaktiven Tieren wie Eulen und Fledermäusen geistern noch ein paar „verirrte Seelen“ durch die Hallen. Nachdem auch diese ihre Bettstatt finden, schlummern alle neuen Abenteuern entgegen.

2. Tag: Herrlicher Sonnenschein und wolkenloser Himmel wecken in angenehmer Weise. Die Lehrer drehen ein paar Joggingrunden um den nahe gelegenen See, denn eine gute Konstitution ist in Anbetracht der vielfältigen Anforderungen gefordert. Eine Fahrt nach Wien ist angesagt. Gut gefrühstückt und nach einer morgendlichen Fahrt durch die Matten des Mittelburgendlandes ist Wien alsbald erreicht. Eine hervorragend disponierte Führerin begleitet durch Schloss Schönbrunn, die Schülerinnen und Schüler folgen gespannt den Ausführungen zu Kaiser Franz Joseph, seiner Sissi und all den interessanten Facetten des Hoflebens zu Schönbrunn in vergangenen Tagen. Der Nachmittag wird im Tierpark verbracht, welcher in jüngerer Zeit vollständig modernisiert worden ist und mit zahlreichen Attraktionen die Jugendlichen begeistert. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, die immer wieder (gewollt) abhanden kommende Sonnenbrille des Schullandwochen-Leiters sorgt unter den erwachsenen Begleitern für listige Schadenfreude. Der Besitzer der Brille schwört Rache, spätestens anlässlich der Fahrradtour am Neusiedler See. Ein ereignisreicher Tag, denn plötzlich taucht an einem Eisstand auch noch Udo Lindenberg mit seiner Band auf. Müde, aber voller neuer Eindrücke geht’s anschließend wieder nach Lockenhaus. Ein abendliches Fußballspiel, gemeinsames Singen und andere Freizeitaktivitäten runden einen attraktiven Tag ab.

3. Tag: Wieder wolkenloser Himmel, und erneut die Joggingrunden der Lehrer, diesmal verstärkt durch elterliche Begleitung. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Burgtaverne fährt pünktlich um 08.30 Uhr der Bus nach Stoob ab. Dort ist eine Besichtigung der Keramikfabrik Farnleitner angesagt. Den Schülerinnen und Schülern wird an Hand einer Töpferscheibe und eines Klumpen Tons ein Eindruck vom sogenannten „ältesten Handwerk“ der Menschheitsgeschichte vermittelt. Im Anschluss folgen viele interessante Informationen aus dem Alltag in einer Keramikfabrik. Direkt nebenan gelegen findet sich die Landesfachschule für Keramik und Ofenbau. Sehr freundlich und humorvoll führt ein Fachlehrer in das Wesen der Schule ein, die weitere Führung durch die einzelnen Abteilungen wird von Fachschülerinnen wahrgenommen. Das für den Nachmittag angesetzte Töpfern wird auf Grund der großen Hitze zugunsten eines Besuches der Therme Lutzmannsburg abgesagt, den Schülerinnen und Schülern kommt dies sehr gelegen und sie verbringen vergnügliche Stunden beim Wettrutschen durch die Serpentinenröhren, im Wellenbad und im „Kochtopf“ (Whirlpool). Wieder ein Fußballspiel sowie gemeinsame Gesprächsrunden und Spiele aller Art beschließen einen weiteren Aktionstag im Burgenland.

4. Tag: Ein paar Wölkchen, die sich aber schnell verziehen, hauchen dem neuen Tag Leben ein. Auf Grund des geplanten Tagesprogrammes entfällt die morgendliche Joggingrunde, denn Radfahren im Seewinkel auf nur vage an die Anatomie der Hobbysportler abgestimmten Leihfahrrädern fordert die letzten Konditionsreserven. In Mörbisch am Neusiedler See werden die Fahrräder ausgefasst. Zum Erstaunen der aktionswochenerfahrenen Begleiter hat sich die Qualität der Räder gegenüber früherer Jahre sehr gebessert und das obligate „Potschaflicka“ würde wohl entfallen, Hoffnung keimt auf. Und so bewegt sich die Fahrradkarawane nach einigen technischen Adaptationen in Richtung Mörbischer Hafen. Dort wartet ein Ausflugsschiff der Drescher Line, welches die wackeren Radler in den Seewinkel übersetzt. Ein heißer Tag fordert die letzten Reserven und jubelnd wird nach einigen Kilometern über Schotterstraßen, durch Weingärten und Buschland, die Jausenstation angefahren. Dabei nützt der seit der Brillenaktion in Schönbrunn auf Rache sinnende Wochenleiter die Gelegenheit und erleichtert das Fahrrad des montäglichen Sonnenbrillenaktion-Haupttäters um Stange und Sattel. Bei der Abfahrt von der Jausenstation dann große Ratlosigkeit, Suchen nach dem verloren gegangenen Fahrradbestandteil und Tausch des Rades. Somit legt der Brillenversteck-Haupttäter den langen Weg zum Hafen auf einem Kinderfahrrad zurück. Die Revanche ist gelungen, (fast) alle freuen sich und somit kann die Friedenspfeife in Form einer gemeinsamen Zigarre geraucht werden. Am Abend führt dann der Schullandwochen-Leiter die Schülerinnen und Schüler durch die gewaltige Burg, sehr viele Fragen werden gestellt, denn Lockenhaus hat eine sehr bewegte Geschichte (vgl. Infospalten). Die Verwaltungsleiterin der Burg, Frau Anne Schrott, gestattet dann den Neugierigen noch einen Blick in die „Fledermausabteilung“ der Burg.

5. Tag: Und wieder meint es der Wetterdienst nur gut, strahlender Sonnenschein, aber auch große Hitze. Was eignete sich an einem solchen Tag besser als ein Spaziergang durch den Wald. Der Förster des Naturparks Geschriebenstein, seines Zeichens auch Wald- und Erlebnispädagoge, führt in die Geheimnisse des Waldes ein, und zwar auf eine Art und Weise, die als faszinierend bezeichnet werden kann. Den Schülerinnen und Schülern gefällt’s sehr gut, vor allem das Bauen einer Schwebebahn aus Ästen und Stangen für Holzkugeln, die zwei Klassen im Wettbewerb, oder etwa das Wünschelrutengehen, um Wasseradern aufzuspüren sowie der Griff in den Sack mit unbekanntem Inhalt, welcher sich schließlich in Form von Fellen und Geweihteilen unterschiedlicher Waldbewohner zeigt. Auch die Ausführungen zu den vielfältigen Funktionen des Waldes stoßen auf reges Interesse. Die drei Stunden vergehen wie im Flug und allen hat’s sehr gefallen. Auf Grund der Wetterlage ist Baden im nahe gelegenen Freibad Kirchschlag angesagt. Und am Abend dann ein lang erwarteter Höhepunkt der Woche: Ritteressen in der Burg. Ausgestattet mit Lätzen, ohne Besteck, wird bei Filets und Hühnerschenkeln kräftig zugelangt, dazu gibt’s Bratkartoffeln und Salat sowie ein Dessert. Auch der Burggeist taucht unverhofft auf, doch das anfängliche Gruseln weicht bald und der Geist rettet schleunigst sein Seelenleben. Beim anschließenden gemeinsamen Singen von Ritterliedern und Geschichtenerzählen vergeht die Zeit wie im Flug.

6. Tag: Nach einem guten Frühstück wird pünktlich um 07.30 Uhr die Heimreise angetreten. Auf Grund des Ferienbeginns in Ostösterreich ist eine rasche Rückfahrt angesagt. Auf eine ursprünglich geplante Besichtigung des Salzbergwerks Hallein wird deshalb verzichtet. Um 17.30 Uhr treffen alle dank Rolands Fahrkünsten sicher wieder in Feldkirch ein. Eine aktions- und eindrucksreiche Schullandwoche im Burgenland ist zu Ende, doch eine Vielzahl an Eindrücken wird bei allen noch lange nachwirken.

 

Quellen:

- Burgenland Tourismus: Kunst & Kultur im Burgenland 2003. Informationsbroschüre. Eisenstadt 2003

- http://lockenhaus.at/i1d.html

- Keller, Paul Anton: Ritterburg Lockenhaus. Landschaft und Geschichte. Eigenverlag Burgverwaltung Lockenhaus im Burgenland. 2002

- Kuratorium Burg Lockenhaus: Ritterburg Lockenhaus. Informationsbroschüre.Lockenhaus.2003

- Landesfachschule für Keramik und Ofenbau: Informationsfolder. 2003 Kuratorium Burg Lockenhaus: Erzébet Báthory-Nádasdy. 2003

- Theuer, Franz: 10 Jahre „Prof.-Paul-Anton-Keller-Stiftung“ – 10 Jahre „Konzerte auf Burg Lockenhaus“. Eigenverlag Burgverwaltung Lockenhaus im Burgenland. 1990

 

Die Burg Lockenhaus wurde um das Jahr 1200 über dem Tal der Güns erbaut und trug anfangs den Namen Leuca. Ab 1270 gehörte sie den Grafen von Güssing, wechselte zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert oft ihren Besitzer und wurde 1636 unter den Nádasdy um den Anbau der „Unteren Burg“ bereichert. 1676 ging die Burg in den Besitz der Esterházy über. Der Burgberg ist von einer Ringmauer umgeben, die größtenteils aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammt. Beim Anstieg gelangt man zuerst auf die „Untere Burg“, mit prunkvollen Räumen und wuchtigen Gewölben. Vom geräumigen unteren Burghof aus gelangt man links in die sogenannten „Hayduckenstuben“ und in andere Räume. Durch einen Torturm betritt man den mittleren Burghof, kurz darauf die „Obere Burg“ (Hochburg). Vom mittleren Burghof aus ist die alte Burgküche zugänglich. Hier ist noch die riesige Herdstelle aus der Mitte des 16. Jahrhunderts zu sehen.

Auszug aus: „Ritterburg Lockenhaus“. Informationsbroschüre des Kuratoriums Burg Lockenhaus. 2003

Burg Lockenhaus hat eine sehr bewegte Geschichte, der es auch nicht an tragischen Momenten fehlt. So wird etwa vom Untergang der Tempelritter berichtet, die auf Lockenhaus ihre (der Sage nach) letzte Zufluchtsstätte gefunden hätten und deren letzte Vertreter dem Feuertod anheim fielen. Ein magischer Kultraum in der Burg, den Templern zugeschrieben, hält noch viele Rätsel für die Forschung bereit. Ebenso spannend und tragisch die Ereignisse um die schöne und nach ewiger Jugend eifernde Gräfin Erzébet Báthory-Nádasdy (1560 – 1614), die, abartig veranlagt, der Sage nach Hunderte Mädchen gefoltert und zu Tode gebracht haben soll, um in deren Blut zu baden. Gerichtsakte über die Verurteilung ihrer Mordgefährtinnen und ihres Mordgefährten zum Tode sowie ihre Verbannung in einen fenster- und  türlosen Turmraum in ihrer Burg in Cachtice, in dem sie 54jährig starb, sind Realität.

Burg Lockenhaus war bis zum Jahre 1968 dreihundert Jahre hindurch im Besitz des Hauses Estérhazy. 1968 erwarben Professor Paul Anton Keller und seine Frau Margret die inzwischen fast zur Ruine verkommene Festungsanlage. In mühevoller Kleinarbeit und unermüdlichem Einsatz auf der Suche nach Sponsoren gelang es Prof. Keller, die Burganlage einer umfassenden Restaurierung zuzuführen. Prof. Keller war Dichter, oft wird er als „Meister der kleinen Formen“ genannt. Er starb im Jahre 1976. Seit 1980 obliegt die Burgverwaltung der „Paul-Anton-Keller-Stiftung“. Inzwischen weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind die jährlich im Kongresssaal der Burg stattfindenden „Lockenhauser Konzerte“. In der Burg selbst sind des weiteren das „Prof.-Paul-Anton-Keller-Museum“ sowie eine wertvolle Bibliothek untergebracht. Direkt am Burghang liegend befindet sich ein 100-Betten-Hotel. Und im Dachgeschoss der Unteren Burg haben es sich die Fledermäuse in einer mehrere hundert Tiere umfassenden Kolonie gemütlich gemacht.

Begleiterinnen und Begleiter der Schullandwoche 2003: Prof. Mag. Johannes Hertnagel (Leiter, KV 3a ÜHS), Dipl.-Päd. Michael Ellensohn (KV 3b ÜHS), Prof. Brigitte Ruhm (Begleitlehrerin), Elmar Eisele, Karl Oberleiter und Markus Weichselbraun (Väter), Prof. Hans Kornexl (Gastbegleiter), Roland Seeberger (Busfahrer)

Das Finanzielle: Euro 238,00 (für Aufenthalt, Fahrt, Eintritte, Führungen, Verpflegung) pro TeilnehmerIn

Namen / Adressen:

- BUSUNTERNEHMEN: müller touristik (A-6820 Frastanz, Rungeldonweg 7, Tel. 05522/76636)

- ORGANISATION VOR ORT: Mag. Norbert Liebentritt, A-2860 Kirchschlag, Mathildenweg 13, Tel. 02646/3449, Fax 02646/3565)

- UNTERKUNFT: Burg Lockenhaus (http://lockenhaus.at/i1d.html)

- VERPFLEGUNG BURG: Burgtaverne Lockenhaus (www.burgtaverne-lockenhaus.at)

- KERAMIKFABRIK: Farnleitner Keramik (A-7344 Stoob, Keramikstraße 14, Tel. 02612/42411, vormals Larnhof)

- SCHIFFAHRT NEUSIEDLER SEE: Drescher Line (A-7072 Mörbisch, Tel. 02685/8840 u. 8820,www.drescher.at)

- BESICHTIGUNG WIEN: Schloss Schönbrunn (www.schoenbrunn.at)

- BESICHTIGUNG EISENSTADT: Schloss Esterházy (www.schloss-esterhazy.at)

- WALDERLEBNISTAG: Forstamt Lockenhaus (Fürst Esterhazy’sche Privatstiftung Lockenhaus, Forstbetrieb Lockenhaus, A-7442 Lockenhaus, Günserstraße 2)

- THERME LUTZMANNSBURG: Sonnentherme Lutzmannsburg Frankenau, A-7361 Lutzmannsburg, Thermengelände 1, Tel. 02615/87171-0, Fax DW –20, E-mail:info@sonnentherme.at, www.sonnentherme.at

- FREIBAD KIRCHSCHLAG: www.kirchschlag.at

 

Bilder von der Schullandwoche

 

Fahrradtour der 4a

Am 16. September 2003 startete die 4a ÜHS voll durch, und zwar mit den Fahrrädern! Die Route führte entlang der Ill durch den sonnendurchfluteten Walgau zur Lutz. Am sehr malerischen Bachufer fand sich schnell eine geeignete Grillstelle und schon war eine zünftige Grillpartie im Gange. Nach dieser gemütlichen Rast ging’s wieder zurück zum Ausgangspunkt der Fahrt.

Besuch der Bifo-Messe

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der ÜHS Feldkirch besuchten im Rahmen des Unterrichtsprinzips "Berufsorientierung", wie viele andere Schulklassen des Landes, ebenfalls die BIFO-Messe 2003.