Berichte 2002/03 

Besuch des ÖAMTCs

Verkehrserziehungsprogramm des ÖAMTC

für Schüler und Schülerinnen der 1. Klasse Volksschule

Paul Klee Ausstellung Kunstmuseum Vaduz

Einige Klassen der ÜVS und ÜHS der Pädagogischen Akademie Feldkirch haben im Rahmen der Paul Klee Ausstellung der Sammlung Djerassi an einem Projekt „Lernen im Museum“ als Form außerschulischen Unterrichts teilgenommen. Die Veranstaltung wurde durch die Direktorin Frau Magda Netzer tatkräftig unterstützt, es wurden nämlich die Vormittagsstunden mit Hauptfächern zur Verfügung gestellt. Die Lehrerschaft interessierte sich ebenfalls persönlich, z. T. durch direkte Zusammenarbeit mit der museumspädagogischen Fachkraft. Der Elternverein (Obfrau Dr. Ehlich) organisierte und der Privatsponsor Hypo-Investment Bank in Vaduz (Schülervater) finanzierte das Projekt.

 

Nachdem Schulklassen aus dem angrenzenden Vorarlberg gratis ins Vaduzer Museum dürfen, fiel nur die museumspädagogische Arbeit als Kostenfaktor an. Das Vaduzer Kunstmuseum hat einen Schulungsraum, der für solche Zwecke verwendet wird. Im Anschluss an die Klee Ausstellung wurden die Kinderbilder im Auditorium gezeigt.

Sportfest 2003

Hier findet man ein paar Eindrücke vom Sportfest !

Showtime

Die Mädchen der 1b begeisterten am „Tag der offenen Tür“ mit einem actiongeladenen Tanz nach dem BRO’SIS-Hit „Hot Temptation“!

Leitung:

Irene Stadelmann

Sportklettern an unserer Schule

Seit dem Sommersemester 2000/01 wird an der Übungsschule der Pädagogischen Akademie in Feldkirch die unverbindliche Übung bzw. der Freigegenstand Sportklettern angeboten. Die Veranstaltung erfreut sich einer großen Nachfrage und die Wartelisten sind dementsprechend lang.

 

Die Leitung seit Beginn hat Gunnar Winkler.

Besuch der Bifo-Messe

In den dritten Klassen bildet eine erste Berufsorientierung einen Schwerpunkt. Um einen ersten Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt zu gewinnen, besuchten wir die BIFOmesse in Hohenems. Die Schüler und Schülerinnen mussten sich 2 Lehrberufe ihrer Wahl näher betrachten und durch gezielte Fragen entsprechende Informationen sammeln. Als Nachbereitung hat jeder Schüler/jede Schülerin einen Lehrberuf kurz vorzustellen. Das umfangreiche und praxisnahe Angebot weckte bei den Teilnehmern viel Interesse. Sie konnten so einen kleinen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt gewinnen.

Die Enkaustik

Im bildnerischen Bereich begann das heurige Jahr mit einem besonderen Highlight. Die SchülerInnen konnten unter fachmännischer Anleitung die alte Handwerkstechnik der Enkaustik ausführen.

Die Enkaustik ist ein antikes Malverfahren, bei dem mit Wachs gebundene Farben heiß auf Stein, Holz oder Elfenbein aufgetragen oder bei kaltem Auftrag durch einen heißen Spachtel untereinander und mit dem Malgrund verschmolzen wurden. Hervorragende Werke der Enkaustik sind ägyptische Mumienbildnisse sowie Wandgemälde aus Pompeji und Herculaneum.

Eine einfache, die Enkaustik nachempfindende Wachsmalerei ist auch bei Erwärmung und Verflüssigung der käuflichen Wachsmalstifte möglich.

Material:

Bügeleisen, Bienenwachskreiden

Technik:

Bienenwachs wird mit Hilfe des Bügeleisens erwärmt, dünn auf das Blatt aufgetragen und noch warm eingearbeitet. Die Schüler und Schülerinnen setzen sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten auseinander, wie das Wachs aufgetragen und welche Effekte erzielt werden können.

Thema:

Blumen, Landschaft

Da mit dem Bügeleisen nicht präzise gearbeitet werden kann, muss das Thema ein großflächigeres Arbeiten zulassen.

 

Künstler arbeiten mit Schülern und Schülerinnen

In der 3b Klasse wird seit dem Schuljahr 1999/2000 im bildnerischen Bereich ein  neues Kreativkonzept   erprobt.

Schulung der Wahrnehmung

Im Bereich der Kreativität geht es vor allem um die Schulung der Wahrnehmung, welche einen wichtigen Bestandteil des Lebens, des „Überlebens" darstellt. Schüler sollen differenzieren und sich mit einem Bereich eigenständig auseinander setzen können, Gelerntes flexibel anwenden, verändern oder weiterentwickeln und Ideen finden, annehmen oder umsetzen können.

Künstlerbesuch

Für diese Aufgabe hat die damalige 1b-Klasse den Künstler Harald Gfader als außerschulischen Experten um seine Mitarbeit gebeten. In der Praxis erstellt der Künstler mit dem Lehrer die Grobplanung der Unterrichtsabschnitte, in denen die Schwerpunkte der Wahrnehmungsschulung umgesetzt werden. Nach Absprache mit dem unterrichtenden Lehrer oder auf Wunsch der Schüler und Schülerinnen kommt der Künstler in regelmäßigen Abständen in den Unterricht.

Projekte

Fixer Bestandteil in diesem Konzept ist auch, dass jedes Jahr ein anderer Künstler ein Thema oder eine Technik mit den Schülern und Schülerinnen aufarbeitet. Das Projekt „Monotypie" leitete Marbod Fritsch. Wolfgang Herburger erstellte mit der Klasse den Zeichentrickfilm „Bewegte Piktogramme".

Exkursion zur Firma Fussenegger

Am 16. Mai besuchte die 3a Klasse die Textilfirma David Fussenegger in Dornbirn.

Im Rahmen eines zweijährigen Projektes erkunden wir verschiedene Firmen, deren Materialien auch im Werkunterricht zum Einsatz kommen.

Firmenchef Mag. Klaus Ladstätter nahm uns in der riesigen Lagerhalle in Empfang.

Nach einem kurzen Rundgang führte er uns in die stillgelegte alte Weberei, wo er genau erklärte, wie die Decken und Stoffe hergestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler durften mit den Materialien arbeiten und konnten so einen interessanten Einblick in die Entstehungsgeschichte einer Wolldecke werfen.

Die neue Weberei beeindruckte durch die Lautstärke der Webmaschinen und die Höhe der Räume.

Staunend beobachten die SchülerInnen die Näherinnen bei der Arbeit: 100 Decken säumt die Spitzenkraft pro Stunde!

Herzlichen Dank an die ganze Firma,

besonders an den Chef, Mag. Klaus Ladstätter!!!

 

Die 3a Klasse der ÜHS Feldkirch